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Die Püttberge im Jahr 2014

07.06.2014 - Meine Erste...

Schon seitdem ich mein Raubfliegen-Projekt am Laufen habe, bin ich auf der Suche nach Vertretern der Unterfamilie der Leptogastrinae - oder zu Deutsch Schlankfliegen, wurde aber bisher leider nicht fündig.

Heute sollte es nun endlich soweit sein - meine erste Schlank­fliege! Und dann begegnet mir mit der Wald-Schlankfliege auch gleich noch eine nicht ganz so häufige Art.

Im Gegensatz zu ihrem deutschen Namen ist die Fliege allerdings nicht an Wälder als ihren Lebens­raum gebunden, sondern kommt auch in vielen anderen Biotopen wie z.B. Wiesen, Trockenrasen und Brachen vor. Im Wald bevorzugt die Fliege eher offene Bereiche wie Wegränder und Schlagflächen.

Wie alle Raubfliegen ernährt sich auch Leptogaster guttiventris von allerlei kleineren Insekten, scheint aber im Gegensatz zu vielen ihrer Verwandten, die ihre Nahrung im Flug erbeuten, ausschließlich auf sitzende Beutetiere Jagd zu machen.

Leptogaster guttiventris
Gattungssuche Leptogaster guttiventris - Wald-Schlankfliege ♂Raubfliegenprojekt
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Nr. 2014.6665_68bkl_r100 %
6665_68bkl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8 (DFF); 1/2s; ISO 400
Canon EOS 50D

Interessant zu erwähnen wäre noch, daß in Deutschland überhaupt nur 4 Schlankfliegen-Arten vorkommen, von denen die Gemeine Schlankfliege die häufigste ist. Umso bedeutsamer scheint mir mein heutiger Fund!

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27.05.2014 - Pretty in Pink...

Ja, schon wieder eine Spinne! Aber was für ein seltsames Exemplar - zumindest für unsere mitteleuropäischen Gefilde. Von den Tropen bin ich ja knallige Farbgebungen gewohnt, aber hier in den Püttbergen eine Spinne mit einem pink-glänzenden Kopf anzutreffen, hat dann auch mich etwas erstaunt.

Micaria fulgens
Gattungssuche Micaria fulgens - Glänzende Ameisenplattbauchspinne ♀
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Nr. 2014.5795_96kl_r100 %
5795_96kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/8 (DFF); 1/13s; ISO 400
Canon EOS 50D

Dabei ist mein heutiger Fund, die Glänzende Amei­senplattbauchspinne, bei uns gar nicht mal so selten - zumindest in geeigneten Lebensräumen. Meist findet man die Art an warmen, offenen, felsigen oder sandigen Stellen - vor allem aber auf Trockenrasen.

Wie alle Plattbauchspinnen baut auch diese keine Netze und jagt ihre Beute frei umherlaufend. Aller­dings bildet die Gattung Micaria ansonsten eher einen Sonder­fall unter den Gnaphosidae.

Ihre generelle Tagaktivität und das Fehlen der sonst in dieser Familie weitverbreiteten sehr langen und dadurch gut sichtbaren Spinnenwarzen, lassen manch einen an der Zuge­hörig­keit zu der Familie der Plattbauchspinnen zweifeln.

Über die präferierte Nahrung dieser hübschen Spinne ist nicht so viel bekannt. Ihr Körperbau läßt allerdings darauf schließen, daß Ameisen auf jeden Fall dazu gehören könnten.

Vielen Dank an Arno Grabolle vom Spinnen-Forum für die vielen Infos zur Art!

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24.05.2014 - Schwere Last...

Auf meinem heutigen Spaziergang gab es nicht viel zu entdecken, nur eine kleine Wolfspinne der Artengruppe Pardosa lugubris, wie sie hier im Moment zu hunderten herumkrabbeln, kreuz­te meinen Weg.

Zunächst ignorierte ich sie, bei genauerem Hin­sehen jedoch, entpuppte sie sich als lohnendes Fotomotiv. Denn die Kleine war nicht allein unter­wegs - in Form eines Ei-Kokons hatte sie sich nämlich ihre gesamte potentielle Nachkommen­schaft an den Hinterleib geheftet.

Viele Wolf- und andere Jagdspinnen transportieren auf diese Art und Weise ihren Nachwuchs - als frei umherlaufende Beutegreifer haben sie so immer ein Auge auf ihm.

Pardosa lugubris s.l.
Gattungssuche Pardosa lugubris s.l. - Wolfspinne ♀
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Nr. 2014.5569kl_r100 %
5569kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/6.3; 1/200s; ISO 400
Canon EOS 50D

Brutpflege ist bei Spinnen im Allgemeinen keine Seltenheit. Viele Arten bewachen ihren Nachwuchs sehr sorgfältig. Wenn sie ihn, wie die Wolfspinnen, nicht gerade mit sich herumschleppen, geschieht dies aber meist am oder im Brut-Gespinst. In dieser Zeit nehmen die Spinnenmamas dann oft keine Nahrung zu sich. Die Wolfspinnen haben es da leichter, denn beim Beutefang behindert sie ihr Anhängsel keineswegs.

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18.05.2014 - Ein Bockkäfer...

Heute gibt es zur Abwechslung mal keine Spinne zu sehen, sondern einen Bockkäfer - genauer gesagt einen Dunklen Zierbock, der mir beim sonntaglichen Spaziergang mit meiner Familie begegnet ist. Mutter­seelenallein saß er am Wegrand auf dem Blatt einer Schöllkraut-Pflanze.

Ich nutzte natürlich die Gelegenheit für ein kleines Shooting, denn für mich war es die erste Begegnung mit dieser Käferart - und das, obwohl die Art in Deutsch­land überall verbreitet und auch nicht selten ist.

Während die erwachsenen Tiere häufig an Blüten diverser Kräuter und Sträucher beobachtet werden können, leben die Larven in trockenen Ästen einiger heimischer Laubgehölze und ernähren sich von diesen bis sie nach zwei Jahren ihre Entwicklung zum fertigen Käfer abgeschlossen haben.

Interessanterweise ist die Art sehr variabel in der Färbung ihrer Deckflügel und wird, im Gegensatz zu meinem heutigen Fund, normalerweise mit einer braunen Schulterpartie angetroffen.

Anaglyptus mysticus
Gattungssuche Anaglyptus mysticus - Dunkler Zierbock
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Nr. 2014.5412_18kl_r100 %
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Keine Infos in EXIF.100mm; F/8 (DFF); 1/25s; ISO 400
Canon EOS 50D

Vielen Dank an Christoph vom Kerbtier.de - Team für die Bestimmung.

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14.05.2014 - Und hier das Weibchen...
Heliophanus flavipes
Gattungssuche Heliophanus flavipes - Springspinne ♀Springspinnengalerie
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Nr. 2014.5297_04kl_r100 %
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Keine Infos in EXIF.65mm; F/8 (DFF); 1/3s; ISO 400
Canon EOS 50D

Heliophanus flavipes
Gattungssuche Heliophanus flavipes - Springspinne ♀Springspinnengalerie
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Nr. 2014.5273_76kl_r100 %
5273_76kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/8 (DFF); 1/2s; ISO 400
Canon EOS 50D

Nur knapp einen Monat nachdem ich ein Männchen von Heliophanus flavipes für meine Springspinnen-Galerie in den Püttbergen aufspüren konnte, hat es heute sein passendes Weibchen dazubekommen.

Vor die Füße gesprungen ist mir die Dame just am selben Hang, an dem ich Mitte April schon den Herrn der Schöpfung angetroffen hatte.

Zugegebener­maßen wohl nicht ganz zufällig, denn seit dem Fund im letzten Monat laufe ich bei meinen Spaziergängen extra jedes Mal an dieser Stelle vorbei. Heute also mit Erfolg!

Scheinbar ist das Kleinklima an diesem Hang für die Art optimal, denn bisher konnte ich sie sonst noch nirgendwo in den Püttbergen finden - was allerdings auch an meinen Suchkünsten liegen könnte ;-)

Infos zur Art gibt's hier.

Heliophanus flavipes
Gattungssuche Heliophanus flavipes - Springspinne ♀Springspinnengalerie
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Nr. 2014.5283_89kl_r100 %
5283_89kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/8 (DFF); 1/3s; ISO 400
Canon EOS 50D
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30.04.2014 - Was sich trägt, das liebt sich...

Heute hatte ich das Vergnügen, einem Evarcha falcata Pärchen beim Sex zuzuschauen :-)

Evarcha falcata
Gattungssuche Evarcha falcata - Springspinne ♂ + ♀Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4693kl_r100 %
4693kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/11; 1/40s; ISO 800
Canon EOS 50D

Interessanterweise suchte sich das Pärchen auch keineswegs ein ungestörtes Plätzchen für seinen Akt aus, wie man meinen sollte. Vielmehr ließ sich das Männchen von seiner Auserwählten minutenlang durch die Gegend tragen, während es sich mit dieser paarte.

Ich nutzte die Zeit für ein paar Fotos. Leider hatte ich nur mein 100 mm Objektiv dabei und so ist der Abbildungsmaßstab heute mal ein wenig kleiner als gewöhnlich.

Ich bin zwar nicht voyeuristisch veranlagt, aber bei diesem tollen Schaupiel wollte oder besser konnte ich einfach nicht wegsehen. Springspinnen-Sex ist immer was besonderes.

Normalerweise geht dem Ganzen meist ein auf­wendiges Balzritual mit tanzenden Bewegungen des Männchens vorraus, welches ich diesmal aber leider verpaßte. Als ich dazu kam, waren die Beiden schon voll zugange.

Evarcha falcata
Gattungssuche Evarcha falcata - Springspinne ♂ + ♀Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4637kl_r100 %
4637kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/6.3; 1/80s; ISO 800
Canon EOS 50D

Keine Ahnung wie lange das Schauspiel noch andauerte. Als ich die Beiden allein ließ, war jedenfalls noch kein Ende in Sicht. Respekt! Ein paar Infos zur Art gibt es hier.

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27.04.2014 - Einen Monat zu früh...

Genau wie der Rest der Natur war auch mein heutiges Motiv einen Monat zu früh dran. Zumindest habe ich Phaeostigma notata, wie diese Kamelhalsfliege mit wissenschaftlichen Namen heißt, im letzten Jahr erst Ende Mai fotografieren können.

Phaeostigma notata
Gattungssuche Phaeostigma notata - Kamelhalsfliege ♀
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Nr. 2014.4597_600kl_r100 %
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Keine Infos in EXIF.100mm; F/16 (DFF); 1/4s; ISO 200
Canon EOS 50D
Phaeostigma notata
Gattungssuche Phaeostigma notata - Kamelhalsfliege ♀
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Nr. 2014.4587_92kl_r100 %
4587_92kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/11 (DFF); 1/8s; ISO 200
Canon EOS 50D

Und trotzdem die Art ja schon auf meinem Chip war, konnte ich auch diesmal nicht vorbeigehen, ohne ein paar Bilder von ihr zu machen. Infos zu Kamelhalsfliegen gibt es im Bericht zu meiner letztjährigen Sichtung.

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19.04.2014 - Erstnachweis für Berlin...

Nachdem meine Galerie schon am gestrigen Tage Zuwachs bekommen hat, gibt es heute gleich den nächsten Kandidaten dafür zu vermelden. Diesmal ist es allerdings keine Allerweltsart, sondern ein kleines Schmankerl.

Mit dem Fund eines Sibianor tantulus Männchens ist mir nämlich der Erstnachweis dieser Springspinne für das Land Berlin und der Zweitnachweis für Deutschland geglückt. So etwas kommt nicht alle Tage vor und macht das Erlebnis für mich umso wertvoller.

Es ist allerdings sehr wahrscheinlich, daß die Art in Deutschland bisher sehr oft übersehen wurde, da sie ihrer Schwesternart, von der sie erst 2001 abgetrennt wurde, zum Verwechseln ähnlich sieht und nur durch marginale Unterschiede der Genitalien von dieser abzugrenzen ist.

Sibianor tantulus
Gattungssuche Sibianor tantulus - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4312_14kl_r100 %
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Keine Infos in EXIF.65mm; F/6.3 (DFF); 1/3s; ISO 640
Canon EOS 50D
Sibianor tantulus
Gattungssuche Sibianor tantulus - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4290_96kl_r100 %
4290_96kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/8 (DFF); 1/2s; ISO 400
Canon EOS 50D

Sibianor tantulus
Gattungssuche Sibianor tantulus - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4325_29kl_r100 %
4325_29kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/8 (DFF); 1/5s; ISO 400
Canon EOS 50D

Alles in allem ein toller Fund!

Vielen Dank an Dmitri Logunov für die Bestätigung meiner Bestimmung.

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18.04.2014 - Zuwachs für die Galerie...

Nachdem ich im neuen Jahr schon immer ausgiebig nach meinen springenden Lieblingen Ausschau gehalten habe, mir aber jedes­mal lediglich Arten über den Weg hüpften, die ich bereits in meiner Galerie zeige, war es heute nun endlich soweit.

Mit einem adulten Heliophanus flavipes Männchen bekommt die Galerie, nach vielen Tieren aus dem Mit­telmeerraum, nun wieder mal Zuwachs aus den hei­matlichen Püttbergen.

Zusammen mit Heliophanus cupreus ist die Art eine der häufigsten ihrer Gattung und genau wie diese überall in Deutschland zu finden.

Eigentlich ist es deshalb seltsam, daß sie mir bisher noch nie vor die Linse gekommen ist, zumal die Püttberge geradezu den perfekten Lebensraum für diese Spinne darstellen.

Sie bevorzugt nämlich sehr trockene Lebens­räume mit niedriger Vegetation, ist aber auch in Gebüschen und an Nadelbäumen zu finden.

Heliophanus flavipes
Gattungssuche Heliophanus flavipes - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4218_23kl_r100 %
4218_23kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/6.3 (DFF); 1/2s; ISO 640
Canon EOS 50D
Heliophanus flavipes
Gattungssuche Heliophanus flavipes - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4180_85kl_r100 %
4180_85kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/8 (DFF); 1.3s; ISO 400
Canon EOS 50D

Heliophanus flavipes
Gattungssuche Heliophanus flavipes - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2014.4196_205kl_r100 %
4196_205kl_r
Keine Infos in EXIF.65mm; F/6.3 (DFF); 1/4s; ISO 400
Canon EOS 50D

In der Hoffnung bald noch das passende Weibchen zu finden, werde ich sicherlich in der nächsten Zeit noch das eine oder andere Mal an der Fundstelle vorbeischauen.

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13.03.2014 - Frühlingserwachen...

Trotzdem der Winter dieses Jahr eher mit Abwesen­heit glänzte und auch der Frühling schon ziemlich zeitig Einzug hielt, bin ich leider bisher noch nicht großartig zum Fotografieren gekommen.

Asagena phalerata
Gattungssuche Asagena phalerata - Kugelspinne
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Nr. 2014.2612kl_r100 %
2612kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8; 1/8s; ISO 400
Canon EOS 50D

Heute habe ich das schöne Wetter dann aber doch endlich mal nutzen können und bin ein Stück durch meine Lieblingsbinnendüne geschlendert. Wider Er­warten war fotomotivsmäßig allerdings eher weniger los - bis auf die Frühlingsseidenbienen natürlich, die wie jedes Jahr um diese Zeit emsig ihre Nester bauten und mit der Paarung beschäftigt waren.

Ich war schon fast wieder auf dem Heimweg, da ent­deckte ich an den frischen Trieben einer Feld-Bei­fuß Pflanze kurz über dem Erdboden eine kleine interes­sant gefärbte Spinne, die mir bisher noch nie begeg­net war.

Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um eine Kugelspinne mit dem wissenschaftlichen Na­men Asagena phalerata. Die Art bevorzugt Trocken­rasen als ihren Lebensraum und ist damit also hier in den Püttbergen bestens aufgehoben.

Asagena phalerata
Gattungssuche Asagena phalerata - Kugelspinne
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Nr. 2014.2603kl_r100 %
2603kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8; 1/15s; ISO 400
Canon EOS 50D

Die zirka 5 mm kleine Spinne kommt in ganz Mitteleuropa vor. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus kleinen Käfern oder Ameisen, die sie mit Hilfe eines nur knapp über dem Erdboden gespannten Netzteppichs fängt. Außerdem läuft die Art aber auch viel umher und macht ihre Beute dann freilaufend.

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09.03.2014 - Das erste Motiv...

...der Saison sollte nun also ein Trochosa terricola Weibchen sein. Bei einem Kurzbesuch von einer der offenen Sandflächen der Püttberge rannte mir die zirka 1 cm große Wolfspin­ne direkt vor die Füße.

Normalerweise ist die Art nachtaktiv, allerdings ist es heute nicht das erste Mal, daß sie mir hier bei einem meiner Spaziergänge mitten am Tage über den Weg läuft.

Die Art ist in Mitteleuropa überall sehr häufig. Ob­wohl sie mäßig feuchte bis relativ trockene und vorwiegend halbschattige Lebensräume bevorzugt, kommt sie aber auch in sehr trockenen und ausge­sprochenen warmen und sonnigen Lebensräumen, wie den Sandtrockenrasen der Püttberge, vor.

Trochosa terricola
Gattungssuche Trochosa terricola - Wolfspinne ♀
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Nr. 2014.2376kl_r100 %
2376kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/4; 1/40s; ISO 200
Canon EOS 50D

Vielen Dank an Arno für die Bestimmung.

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