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Urlaub in Kreta 2010

22.10.2010 - 29.10.2010 - Traumhafte Landschaften...

...und zahlreiche makrofotografische Highlights prägten meinen diesjährigen Aufenthalt auf Kreta, der fünftgrößten Insel im Mittelmeer. Mein Hauptaugenmerk lag dabei, wie so oft in letzter Zeit, auf der reichhaltigen Salticidae-Fauna der Insel. Natürlich ist mir aber auch das eine oder andere Insekt vor die Linse gekommen.

Da mein Besuch dieses Jahr erst auf den Oktober fiel, fand ich die Natur allerdings durch den heißen und trockenen Sommer schon ziemlich ausgedörrt vor. Außerdem war ich diesmal auf der Ostseite der Insel unterwegs, welche eh schon nicht die Grünste ist.

Diesen beiden Tatsachen war es wahrscheinlich geschuldet, daß mir größtenteils Arten sehr trockener Standorte vor mein Objektiv "krabbelten". Typische Vertreter solcher Lebensräume sind z.B. Heu­schrecken und deren Verwandte.

Zuerst möchte ich zwei Fangschrecken-Arten zeigen. Bei der ersten handelt es sich um eine normale Europäische Gottesanbeterin. Diese Art durfte ich dieses Jahr nun schon zum zweiten Mal bewundern. Nach meiner Begegnung mit mehreren grünen Exemplaren in Berlin, hatte ich es allerdings diesmal mit einem braunen Tier zu tun.

Erst sieht man 33 Jahre überhaupt keine und dann gleich zwei innerhalb eines Jahres!!! Im Mittel­meerraum ist diese Art allerdings auch im Gegensatz zu unseren Breiten sehr häufig anzutreffen. So oft wie ich nun schon hier war, war es also eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.

Mantis religiosa
Gattungssuche Mantis religiosa - Europäische Gottesanbeterin
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Nr. 2010.1068b_kl_r100 %
1068b_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/7.1; 1/60s; ISO 200
Canon EOS 50D
Mantis religiosa
Gattungssuche Mantis religiosa - Europäische Gottesanbeterin
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Nr. 2010.1043kl_r100 %
1043kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/6.3; 1/200s; ISO 200
Canon EOS 50D

Die zweite Mantiden-Art wurde mir von einem Spezialisten als Ameles heldreichi bestimmt. Die hellgrauen Tiere waren mit ca. 2-3 cm viel kleiner und unscheinbarer als ihre größere Verwandtschaft.

Sie hielten sich hauptsächlich in Bodennähe zwischen vertrockneter Vegetation auf und scheinen in der Gegend um Agios Nikolaos nicht selten zu sein. Zumindest rund um unser Hotel waren sie recht häufig und meist in großer Anzahl anzutreffen.

Ameles heldreichi
Gattungssuche Ameles heldreichi - Fangschrecke
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Nr. 2010.789kl_r100 %
789kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/7.1; 1/13s; ISO 200
Canon EOS 50D
Ameles heldreichi
Gattungssuche Ameles heldreichi - Fangschrecke
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Nr. 2010.798kl_r100 %
798kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8; 1/10s; ISO 200
Canon EOS 50D

Ameles heldreichi
Gattungssuche Ameles heldreichi - Fangschrecke
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Nr. 2010.791d_kl_r100 %
791d_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/7.1; 1/13s; ISO 200
Canon EOS 50D

So liefen mir diese hübschen Tiere auch gleich an mehreren Tagen über den Weg und einmal nutzte ich die Gelegenheit für ein paar Offenblende-Experimente. Falls jemand einen ERIKSLUND übrig hat ;-)

Ameles heldreichi
Gattungssuche Ameles heldreichi - Fangschrecke
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Nr. 2010.760kl_r100 %
760kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/6.3; 1/40s; ISO 200
Canon EOS 50D
Ameles heldreichi
Gattungssuche Ameles heldreichi - Fangschrecke
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Nr. 2010.762c_kl_r100 %
762c_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/4; 1/100s; ISO 200
Canon EOS 50D
Ameles heldreichi
Gattungssuche Ameles heldreichi - Fangschrecke
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Nr. 2010.765kl_r100 %
765kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/4; 1/100s; ISO 200
Canon EOS 50D

Und zu guter Letzt noch eine Larve einer Europäischen Zwergmantis. Sie krabbelte direkt vor unserer Tür an der Wand herum und ich hätte sie, mit ihrer Größe von höchstens 1 cm, beinahe übersehen.

Die Europäische Zwergmantis wird aber auch ausgewachsen mit nur 1-3 cm nicht viel größer. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Südeuropa bis nach Nordafrika. Sie bevorzugt warme und trockene Lebensräume mit vorwiegend niedriger Vegetation.

Im Gegensatz zur Europäischen Gottesanbeterin neigen die Weibchen dieser Art übrigens auch nicht dazu ihre Männchen nach der Begattung als Nachspeise anzusehen :-)

Die Kleine war ein sehr geduldiges Modell und ließ mir sogar noch die Zeit, ein paar Zwischen­ringe einzusetzen, um sie etwas formatfüllender auf meinen Chip zu bannen, ehe sie ganz langsam und nach Fang­schreckenmanier wippend entschwand.

Bestimmt wurden mir alle Fangschrecken übrigens bei insektenfotos.de.

Ameles spallanzania
Gattungssuche Ameles spallanzania - Europäische Zwergmantis
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Nr. 2010.744c_kl_r100 %
744c_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/11; 1/15s; ISO 200
Canon EOS 50D

So, jetzt reicht es aber mit den Mantiden (und den Schachtelsätzen) - obwohl ich sicher noch das eine oder andere sehenswerte Bild vorrätig hätte. Aber es gab ja noch mehr zu sehen!

Mit Schrecken geht es allerdings trotzdem weiter ... und zwar mit einer Kegelkopfschrecke, die mir gleich während unseres ersten Spaziergangs am Ankunftstag über den Weg lief, und einer sehr hübschen Schönschrecke, bei der ich mir mit der genauen Art nicht ganz schlüssig bin. Letztere begegnete mir noch mehrmals während meines Aufenthaltes - die Art scheint also in dieser Gegend relativ häufig vorzukommen.

Pyrgomorpha conica
Gattungssuche Pyrgomorpha conica - Kegelkopfschrecke
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Nr. 2010.545kl_r100 %
545kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/6.3; 1/400s; ISO 400
Canon EOS 50D
Calliptamus cf. barbarus
Gattungssuche Calliptamus cf. barbarus - Schönschrecke
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Nr. 2010.1397kl_r100 %
1397kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/6.3; 1/200s; ISO 400
Canon EOS 50D

Die eigenartigste Schrecke, die ich je in meinem Leben gesehen habe, fand ich allerdings am "weltbekannten" Palmenstrand von Vai. Ich traf sie während meines Spaziergangs zwischen zwei Sonnenbädern im dornigen Gestrüpp in der Nähe unseres Badehandtuches.

Für mich sieht die Gute irgendwie nach einer Kreuzung zwischen einer Heuschrecke und einem Chamäleon aus. Besonders ihre Fühler und die Zacken auf dem Hinterleib sind doch schon ziemlich chamäleonesc, oder?

Leider konnte ich nichts genaues über die Art herausfinden - außer, daß sie zur Familie der Steinschrecken zu gehören scheint. Auf Kreta soll es allerdings davon nur Orchamus raulinii geben...

Pamphagidae
Gattungssuche Pamphagidae - cf. Orchamus raulinii
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Nr. 2010.1097kl_r100 %
1097kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/5; 1/200s; ISO 400
Canon EOS 50D

Nun kommen "endlich" die wenigen Insekten abseits der Schreckenfraktion. Von den eh nicht sehr vielen Schmetterlingen, die ich gesehen habe, konnte ich leider auch nur zwei ins entsprechende Licht rücken. Die anderen waren, da ich nie am frühen Morgen unterwegs war, meist schneller als ich.

Hipparchia cretica
Gattungssuche Hipparchia cretica - Kretischer Waldportier
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Nr. 2010.690_92_89kl_r100 %
690_92_89kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/5 (DFF); 1/200s; ISO 200
Canon EOS 50D

Beim ersten Falter handelt es sich um den Kretischen Waldportier. Er landete direkt neben mir auf den Felsen, als ich gerade die Vegetation über der Steilküste, ganz in der Nähe unseres Hotels, durchstreifte.

Wenn er nur so da gesessen hätte, wäre ich sicher an ihm vorbei gelaufen, denn obwohl er ziemlich groß war, war er durch die schlichte Färbung seiner Unterflügel dennoch perfekt getarnt.

Diese Tagfalterart ist hier endemisch, das heißt, sie kommt ausschließlich auf der Insel Kreta vor. Viele weitere Infos konnte ich allerdings nicht finden, außer, daß der Lebensraum des Schmetterlings trockene Felshänge von der Küste bis ins Gebirge auf bis zu 1500 m Höhe sind.

Der zweite Falter ist ein Punktbär und gehört als Vertreter der Bärenspinner zu den Nachtfaltern. Auf Grund seiner bunten Flecken wird er auch oft als Harlekinbär bezeichnet.

Die Art ist vor allem in Afrika und Asien, sowie im Mittelmeerraum heimisch. Als Wanderfalter kann man ihn aber auch gelegentlich nördlich der Alpen finden.

Mein Exemplar flog sehr hastig zwischen vertrock­neten Natter­kopf-Pflanzen hin und her und es brauchte ein wenig, ehe er sich mal etwas länger als 10 Sekunden niederließ und ich ihn ablichten konnte.

Mit ca. 3 cm Flügelspannweite war der Falter nicht gerade groß, dafür aber durch seine tolle Färbung echt nicht zu übersehen.

Utetheisa pulchella
Gattungssuche Utetheisa pulchella - Punktbär
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Nr. 2010.572_76kl_r100 %
572_76kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/5.6 (DFF); 1/200s; ISO 400
Canon EOS 50D

Determiniert wurden mir beide Schmetterlinge übrigens im Lepiforum und mein Foto des Waldportiers ist jetzt sogar Teil der dortigen Bestimmungshilfe. Wozu so ein Urlaub alles nützlich sein kann...

Sympetrum fonscolombii
Gattungssuche Sympetrum fonscolombii - Frühe Heidelibelle
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Nr. 2010.1303kl_r100 %
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Keine Infos in EXIF.100mm; F/5; 1/500s; ISO 400
Canon EOS 50D


Sympetrum fonscolombii
Gattungssuche Sympetrum fonscolombii - Frühe Heidelibelle
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Nr. 2010.1306kl_r100 %
1306kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/5.6; 1/320s; ISO 400
Canon EOS 50D

Libellentechnisch war schon um einiges mehr los.

"Leider" war es aber während unserer Touren in der gesamten Zeit meist sommerlich warm und noch dazu ohne eine Wolke am Himmel. Ersteres führte zu sehr agilen Fotomotiven (bei Libellen besonders schlecht) und das zweite dazu, daß man, um keine zu hohen Kontraste auf den Bildern zu bekommen, die Motive abschatten muß (bei agilen Libellen undenkbar).

Alles in Allem eine sehr ungünstige Kombination - jedenfalls für den Makrofotografen. Für den Badegast dagegen, und natürlich vor allem für die Libellen, ein optimaler Herbst auf Kreta!

Lange Rede, kurzer Sinn - lediglich zwei Libellen­bilder von mindestens hundert geschossenen sind wirklich sehenswert. Und obwohl beide Fotos das selbe Motiv zeigen, sind sie für mich in ihrer Wirkung doch recht unterschiedlich - deshalb einfach beide.

Zu sehen darauf ist eine Frühe Heidelibelle beim Sonnenbad bzw. beim Lauern auf vorbeifliegende Beute. Beobachten konnte ich sie an einer Lagune in Strandnähe.

Diese Art ist in weiten Teilen Europas, Asiens und Afrikas zu Hause, bevorzugt aber vor allem sehr warme Regionen. Auch bei uns in Deutschland fliegt sie in jedem Jahr, als typische Wanderart, aus dem Mittelmeerraum ein. Sie bevorzugt hier flache, nicht zu stark bewachsene, stehende Gewässer, die sich leicht erwärmen.

Auf Kreta ist die Art hingegen ganzjährig heimisch und bei der Auswahl ihres Lebensraumes längst nicht so wählerisch. Sie lebt hier an stark bewachsenen Teichen, in Sümpfen und ausgetrockneten Flußbetten. Selbst gegenüber salzhaltigem Wasser sind die Larven weitgehend tolerant.

Ein weiteres in meinen Augen sehr fotogenes Tier krabbelte mir auf der Insel Spinalonga über den Weg. Vielmehr habe ich es beim Steineumdrehen "zufällig" aus seiner Höhle gescheucht, denn es ist eigentlich nachtaktiv.

Es handelt sich um eine ca. 3 cm große Tarantel, die zu den Wolfsspinnen gehört und von der es im Mittel­meerraum einige Arten gibt. Leider kann man die meisten nur genital unterscheiden und so muß ich es bei einem "Lycosa sp." als Bezeichnung belassen.

Lycosa sp.
Gattungssuche Lycosa sp. - Tarantel
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Nr. 2010.895b_kl_r100 %
895b_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/5.6; 1/2500s; ISO 400
Canon EOS 50D
Lycosa sp.
Gattungssuche Lycosa sp. - Tarantel
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Nr. 2010.908b_kl_r100 %
908b_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/5.6; 1/160s; ISO 400
Canon EOS 50D

Zur Abwechslung aber nun mal etwas nicht tierisches. Die Insel war zwar, bedingt durch die Jahreszeit, botanisch nicht mehr sehr aufregend, aber ein paar fotogene Pflänzchen sind mir dann doch noch begegnet.

Das erste Bild zeigt die Frucht des im Mittelmeerraum überall verwildert wachsenden Feigenkaktus - einer

Kakteenart, die wahrscheinlich aus Mexiko stammt, deren ursprüngliches Verbreitungsgebiet durch die lange Kultivierung aber nicht mehr bekannt ist.

Auf dem zweiten Foto sieht man die Frucht von Euphorbia dimorphocaulon. Diese sehr kleine sukkulente Wolfs­milchart hatte ich bisher noch nie gesehen. Sie ist ausschließlich auf Kreta beheimatet.

Opuntia ficus-indica
Gattungssuche Opuntia ficus-indica - Feigenkaktus
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Nr. 2010.771kl_r100 %
771kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/4.5; 1/200s; ISO 400
Canon EOS 50D
Euphorbia dimorphocaulon
Gattungssuche Euphorbia dimorphocaulon - Wolfsmilch
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Nr. 2010.638b_kl_r100 %
638b_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/5; 1/500s; ISO 200
Canon EOS 50D

Die Kaktusfrucht war übrigens ca. 30mal so groß wie die der Wolfsmilch. Das soll's aber auch schon in Sachen "Grünzeug" gewesen sein. Nach dem kurzen botanischen Exkurs geht's nun wieder mit etwas beweglicheren Motiven weiter.

Außer der eigenartigen Steinschrecke hatte ich am Palmenstrand von Vai nämlich noch eine andere Begegnung ganz besonderer Art. Beim mir inzwischen schon so lieb gewonnenen Umdrehen von großen Steinen entdeckte ich doch tatsächlich am Strand einen Europäischen Halbfinger. Er sah nach meiner Störung natürlich zu, daß er das Weite suchte, rannte aber nur bis zum nächsten Stein.

Diese Geckoart ist die einzigste ihrer Gattung in Europa, hier jedoch im gesamten Küstenbereich des Mittelmeerraums weit verbreitet. Außerdem ist der Halbfinger ein hochinvasiver Neozon und inzwischen mit Hilfe des Menschen schon über die halbe Erdkugel verbreitet worden. So gibt es ihn in­zwischen auch in Nord- und Mittelamerika sowie auf vielen tropischen Inseln.

Hemidactylus turcicus
Gattungssuche Hemidactylus turcicus - Europäischer Halbfinger
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Nr. 2010.1088a_kl_r100 %
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Keine Infos in EXIF.100mm; F/7.1; 1/80s; ISO 400
Canon EOS 50D

Er bevorzugt warme Trockenhabitate recht unterschiedlicher Art, die ihm genügend Unterschlupf bieten. Sehr häufig lebt er als typischer Kulturfolger an den unterschiedlichsten Bauwerken und ist auch nicht selten in den Gebäuden selbst anzutreffen.

Hemidactylus turcicus
Gattungssuche Hemidactylus turcicus - Europäischer Halbfinger
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Nr. 2010.1084b_kl_r100 %
1084b_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8; 1/800s; ISO 400
Canon EOS 50D

Am Schluß meines "kurzen" Abrisses möchte ich nun doch noch ein paar meiner Lieblinge zeigen. Von den vielen von mir fotografierten Springspinnen (ListeListe) in den unterschiedlichsten Situationen und Posen beschränke ich mich allerdings auf vier meiner Lieblingsbilder. Den Rest gibts, wie immer, in der Galerie zu bestaunen. Dazu schreiben werde ich auch erst einmal nichts, da ich beabsichtige in Zukunft ein paar Infos zu den einzelnen Arten mit in die Galerie aufzunehmen.

Euophrys rufibarbis
Gattungssuche Euophrys rufibarbis - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2010.1672kl_r100 %
1672kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8; 1/4s; ISO 200
Canon EOS 50D


Cyrba algerina
Gattungssuche Cyrba algerina - Springspinne ♀Springspinnengalerie
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Nr. 2010.990f_kl_r100 %
990f_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8; 1/3s; ISO 200
Canon EOS 50D
Plexippus paykulli
Gattungssuche Plexippus paykulli - Springspinne ♂Springspinnengalerie
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Nr. 2010.981kl_r100 %
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Keine Infos in EXIF.100mm; F/11; 1/4s; ISO 200
Canon EOS 50D


Evarcha sp.
Gattungssuche Evarcha sp. - Springspinne ♀ juv.Springspinnengalerie
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Nr. 2010.1369c_kl_r100 %
1369c_kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/11; 1/5s; ISO 200
Canon EOS 50D

Ein paar Bilder hab ich dann aber doch noch. Mir war es nämlich auch vergönnt, die auf Kreta endemische Springspinnenart Aelurillus leipoldae beim Balztanz beobachten zu können. Leider sind nur drei der dabei entstandenen Fotos auch zeigenswert - die Beiden waren in ihrem Liebesrausch einfach zu schnell für den Fotografen :-)

Aelurillus leipoldae
Gattungssuche Aelurillus leipoldae - SpringspinneSpringspinnengalerie
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Nr. 2010.1214kl_r100 %
1214kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/7.1; 1/160s; ISO 400
Canon EOS 50D
Aelurillus leipoldae
Gattungssuche Aelurillus leipoldae - SpringspinneSpringspinnengalerie
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Nr. 2010.1218kl_r100 %
1218kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/7.1; 1/125s; ISO 400
Canon EOS 50D
Aelurillus leipoldae
Gattungssuche Aelurillus leipoldae - SpringspinneSpringspinnengalerie
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Nr. 2010.1223_24kl_r100 %
1223_24kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/7.1 (DFF); 1/200s; ISO 400
Canon EOS 50D

Achso, und eh ich es vergeß, zum Abschied noch ne überstrahlte Knotenameise, die sich in der prallen Mittagssonne gerade völlig am Samen eines Schneckenklees verausgabt.

Messor sp.
Gattungssuche Messor sp. - Knotenameise
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Nr. 2010.864kl_r100 %
864kl_r
Keine Infos in EXIF.100mm; F/8; 1/400s; ISO 400
Canon EOS 50D
Mein Fazit: Selbst im Herbst ist Kreta immer eine Reise wert!
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